Recap zu RoboCup 2026 in Incheon

Schöne Grüße aus Südkorea! Mittlerweile ist RoboCup schon vorbei, und das Team kann sehr zufrieden mit seiner Leistung sein.

Die Gruppenphase begann mit einem Spiel gegen TIGERs. Da im Hotel viel neue Hardware entstanden ist und das neue Funksystem zum ersten Mal im großen Stil getestet wurde, war die Aufregung groß. Ein sehr spannendes Spiel, bei dem TIGERs sich nicht von seiner besten Seite präsentieren konnte, denn sie kämpften viel mit Netzwerkproblemen. Die Vision- und Gamecontroller-Pakete werden im Feldnetz per Multicast an gewisse Gruppen verteilt, aber genau diese Multicastgruppen wurden nicht richtig verwaltet. So haben die TIGERs tatsächlich einige Momente der Schwäche gehabt, die wir leider nicht ausnutzen konnten, und das Spiel endete 0:0.

Am nächsten Tag ging es gleich in der Früh gegen Ri-One weiter. Gegen den Division-B-Weltmeister aus dem Jahr 2024 konnten wir uns mit 2:0 durchsetzen. Der nächste Gegner an diesem Tag war RoboDragons. Leider war der Schedule ziemlich durcheinander, da einige Spiele deutlich länger als erwartet gedauert haben, weshalb dieses Spiel auf einem Division-B-Feld stattfand. Anfangs kämpften wir sehr mit Problemen der kalibrierten Feldgeometrie. Einige Werte waren falsch gesetzt und verwirrten unsere Strategie. Das konnten wir schnell dem Schiedsrichter mitteilen und beheben lassen, danach lief das Spiel eher glatt. Mit einem knappen 1:0 konnten wir uns durchsetzen.

Damit gingen wir als Gruppenzweiter aus der Gruppe hervor, punktgleich mit TIGERs, die nur mit einer besseren Tordifferenz glänzen konnten. In die KO-Phase starteten wir im Upper Bracket, unser erster Gegner war KIKS aus Japan. Mit 6:1 konnten wir uns auch hier entschieden durchsetzen. Eines der wenigen SSL-Spiele, die nicht zu Null ausgingen. Das Tor von KIKS war sehr verdient, schön herausgespielt, und im entscheidenden Moment schlecht verteidigt von uns, durch einen klitzekleinen Funkaussetzer bei einem entscheidenden Centerback.

Weiter im Upper Bracket war der nächste Gegner RoboCîn. Berüchtigt für ihre rabiate Fahrweise, geprägt von vielen harten Kollisionen, bangten wir schon um unsere Roboter. Das Spiel entpuppte sich als Zitterpartie. Nach der regulären Spielzeit stand es 0:0, genauso wie nach der Nachspielzeit. So ging es ins Elfmeterschießen und es blieb spannend. Aber nach drei gehaltenen Schüssen und einem Treffer für beide Teams konnten wir im fünften Elfmeter das Spiel für uns 2:1 entscheiden.

Als Nächstes spielten wir gegen TIGERs. Mittlerweile wurde das Feldsetup von Multicast auf Broadcast umgestellt, um die Netzwerkprobleme nachhaltig zu beheben. Beide Teams spielten sehr gut, es war ein unfassbar flüssiges, spannendes und ausgeglichenes Spiel, bei dem auch ER-Force mal zu Schüssen auf das Mannheimer Tor kam. Leider gingen doch 2 Torschüsse der Tiger durch und so endete es 2:0. Vermutlich eines der schönsten Spiele des Turniers, insgesamt dauerte das Spiel nur 30 Minuten, was sehr für beide Teams spricht.

Finaltag. Zuerst gegen RoboCîn, dann der Gewinner gegen TIGERs im Grand Final. Nach der schönen 2:0-Niederlage war das Team gedanklich schon dabei, sich die ein oder andere Torchance auszumalen. Zunächst stand aber Cîn an. Wie wir waren die Brasilianer in der Nacht nicht untätig und konnten einiges an ihrer Fahrweise ändern. Dementsprechend war es ein deutlich glatteres Spiel, mit weniger Fouls. Leider konnten sie durch einen Torschuss, der unglaublich von der Abwehr verstolpert wurde, in Führung gehen. Auch wenn es einige Chancen gab, konnten wir nicht nachlegen, und schieden so 0:1 als Dritter aus dem Turnier aus.

Im Finale gegen TIGERs wurden sie dann 5:0 besiegt. Damit sind die TIGERs Mannheim mit 6 Weltmeistertiteln auf Platz 1 der Hall of Fame angekommen!

Den dritten Platz sehen wir aber dennoch als großen Sieg. Die Roboter haben das gesamte Turnier elektronisch und mechanisch ohne nennenswerte Verluste durchgestanden. Und auch die Firmware und Regelung sind auf einem stabilen Level angekommen. Zusammen mit dem neuen Funksystem, das zwar noch kleine Kinderkrankheiten hat, aber einen klaren Weg nach vorne bietet, bildet die aktuelle Generation eine solide Basis für das nächste Jahr!

Damit geht das große Event des Jahres auch wieder zu Ende. Nach einer schönen Major-Party und einem ordentlichen Ausschlafen macht das Team jetzt noch etwas Urlaub in Korea und Japan, bevor wir den Rückflug antreten.

Finaltag – Halbfinale

Wie gestern erwähnt haben wir abends unser Spiel gegen Tigers Mannheim gespielt. Wie zu erwarten haben wir dieses verloren, doch anders als die meisten Teams wurden wir nicht mit 10:0 vom Platz gefegt, sondern konnten ein 2:0 erkämpfen.

Der heutige Finaltag begann mit dem Spiel um den Einzug ins Finale. Der Gewinner spielt um den Meisterschaftstitel gegen Tigers Mannheim um 13 Uhr örtlicher Zeit (6Uhr deutscher Zeit) und der Verlierer hat den 3. Platz errungen.
Dieses Spiel gegen RoboCin konnten wir leider nicht gewinnen, stattdessen rollte uns ein Ball in der 1. Halbzeit in unser Tor, verursacht durch einen unserer Verteidiger.
Dieses konnten wir bedauerlicherweise auch nicht ausgleichen, wodurch wir das Halbfinale mit 1:0 verloren haben.
Trotz großer Enttäuschung unsererseits freuen wir uns für RoboCin und hoffen auf ein spannendes Finalspiel.

Im Anschluss an die letzten Spiele erfolgt wie jedes Jahr der Abbau und die Award Ceremony. Für den 3. Platz gibt es leider keine Trophäe, aber zumindest eine Urkunde ist uns sicher.
Die Abschlussparty versüßt allen zum Abschluss noch den Abend. Ein würdiger Abschluss eines spannenden RoboCups in Incheon.

Dritter Turniertag – Elimination + Fotoshoot

Nach nicht nur einem, sondern gleich zwei aufeinanderfolgenden Siegen der Freundschaftsspiele gestern Abend musste unser Team auch heute früh in der Halle sein. Um 8:30 Uhr fand unser Spiel gegen RoboCin statt, die reinste Zitterpartie. Beide Seiten haben einander nichts geschenkt und bitterlich gekämpft.

Bei so viel Spannung ist es schwer sitzen zu bleiben.

Nach zwei Halbzeiten waren unsere Akkus nahe dem Limit, doch wir haben die beiden Verlängerungen durchgehalten. Bei einem weiter herrschendem Spielstand von 0:0 blieb uns nichts anderes übrig als das Penalty-Shootout, welches dem 11-Meterschießen von klassischem Fußball ähnelt.

Eines unserer Mitglieder hatte nach letztjährigem Desaster im Shootout neu implementiert, jedoch hatte sich bereits während des Spiels herausgestellt, dass dabei unsere Strategie crasht. Ein schneller fix musste also her. Der Mann der Stunde und damit unser Retter, Michel. Er hatte während der restlichen Spielzeit schnell den bestehenden Code geprüft und angepasst, sodass dieser im Penalty Shootout tatsächlich laufen konnte und wir so einen Sieg (2:1) erzielen konnten.
Damit steht fest: Im schlimmsten Fall können wir nur noch auf den 3. Platz abfallen.

Unser nächstes Spiel findet um 17:30 örtlicher Zeit (10:30 deutscher Zeit) gegen Tigers Mannheim statt. Die langjährigen Weltmeister der Liga hatten zu Beginn des Wettbewerbs ein paar Probleme durch das Netzwerk der Halle, doch diese sind bestimmt bereits behoben.
Daher gehen wir eher pessimistisch an das Spiel, doch geben natürlich nicht auf. Es wird gekämpft bis zum Schluss.

Erwähnenswert ist auch, dass heute um 14:30 Uhr örtlicher Zeit unser diesjähriges Ligafoto auf dem großen Div A Feld geschossen wurde. Es ist jedes Jahr schön zu sehen, wie groß und divers unsere Liga mittlerweile ist. Gleich im Anschluss gab es natürlich auch wieder das RoboCup Bild. Dieses löste eher gemischte Gefühle aus.
Einerseits Freude darüber wie viele Teile der Welt unter dem Banner des RoboCups vereint werden, andererseits Trauer und Missfallen da unsere Liga bald nicht mehr Teil des RoboCup Internationals sein wird. Dieses Ausscheiden unserer Liga wurde letztes Jahr von den Trustees des Wettbewerbs beschlossen und tritt nach nächstjährigem Wettbewerb in Kraft. Zum Glück, dürfen wir aber weiterhin an den regionalen Events teilnehmen.

LiveTicker: Zitterpartie gegen RoboCîn

Erste Halbzeit

Das Spiel geht los. Mit nur fünf Minuten Verzögerung beginnt das zweite Spiel des Upper Brackets für ER-Force.

Gleich zu Beginn eröffnet RoboCîn die Partie mit einer aggressiven Schussoffensive auf unser Tor. Doch unser flinker Torwart scheint heute seine Hände mit Sekundenkleber eingerieben zu haben – jeder Ball bleibt an ihm hängen.

Ecke für uns. Von der gegnerischen Nummer 3 abgewehrt und direkt wieder ins Aus. Die erneute Ballplatzierung gehört eigentlich uns, wird jedoch vom Gegner verhindert.

Es geht spannend weiter. Der Ball fliegt hektisch von einem Strafraum zum anderen, doch die neuesten Anpassungen an unserer Verteidigung zahlen sich aus. Die Abwehr steht sicher und leitet den Ball schnell zu unseren Angreifern weiter.

1:46. Cîn bekommt eine Ecke. Es könnte gefährlich werden, doch die Erlanger Mauer bleibt stabil. Der Torwart meldet allerdings Radprobleme und muss prompt ausgewechselt werden. Hoffentlich war das nur ein kurzer Boxenstopp.

Ein missglückter Pass des Gegners führt zur nächsten Ecke für uns. Eine riesige Chance, den Seitenwechsel auszunutzen. Leider wird daraus nichts. Stattdessen entwickelt sich ein intensives Duell, das den Ball bis kurz vor unseren Strafraum bringt. Noch 20 Sekunden auf der Uhr – jetzt heißt es zittern. Bei diesem Spielverlauf könnte jedes einzelne Tor die Entscheidung bedeuten.

Doch wir können uns noch einmal befreien. Ein guter hoher Ball ermöglicht ein letztes Duell vor dem gegnerischen Tor, bevor die Halbzeit endet. Zeit für den Boxenstopp.

Zweite Halbzeit

Die zweite Halbzeit beginnt mit einem intensiven Schlagabtausch zwischen beiden Teams.

Noch vor der vierten Minute haben wir eine unglaubliche Chance vor dem gegnerischen Tor. Doch unsere Nummer 4 bekommt offenbar kurz weiche Räder statt starker Nerven und verstolpert den Ball. Das hätte das 1:0 sein können.

Unsere Mannschaft wirkt heute deutlich nervenstärker als noch gestern. Und auch technisch fahren wir so gut wie nie zuvor. Mit insgesamt 15 Robotern, einer stabilen Funkverbindung und einer immer besser abgestimmten Regelung sind wir inzwischen ein Gegner, den niemand unterschätzen sollte.

Wie schon in der ersten Halbzeit folgt nach etwa einer Minute Spielzeit erneut eine längere Unterbrechung wegen technischer Probleme. Langweilig wird es hier definitiv nicht.

Nach langer Diskussion geht es endlich weiter – hoffentlich war das die letzte größere Unterbrechung. Allerdings startet Cîn sofort den nächsten Angriff auf unsere Verteidigung.

Nach einem langen Hin und Her schaffen wir schließlich den Vorstoß auf das gegnerische Tor. Dabei verliert ein Cîn-Roboter nach einer Kollision kurzerhand ein Rad. Das dürfte dem Mechanik-Team nicht gerade ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben.

2:06 – vermutlich der intensivste Moment des Spiels bisher. Mit sechs Pässen kombinieren wir uns im Zickzack durch die gegnerische Verteidigung und schicken den Torwart mehrfach quer durch sein Tor. Jeder Pass sitzt, jeder Schuss passt – bis zum letzten Roboter. Der nimmt den Ball einen Tick zu weit rechts an und verstolpert ihn. Er versucht zwar noch alles, um den Abschluss zu retten, doch der Ball rollt in den Strafraum. Chance vorbei. Ball gesichert. Das Tor bleibt weiterhin wie vernagelt.

Dann fällt ein äußerst fragwürdiges Tor – für uns! Mit geduldigem Passspiel schleichen wir uns durch die gegnerische Verteidigung und bringen den Ball in den Strafraum. RoboCîn stellt dort allerdings gleich vier Verteidiger plus Torwart auf. Entgegen der Regeln entsteht ein regelrechtes Verkehrschaos aus Robotern und Kollisionen, aus dem der Ball schließlich im Tor landet. Genau deshalb gibt es keinen Treffer, sondern Strafstoß.

Noch vor dem Strafstoß erleiden wir jedoch einen kritischen Zusammenstoß, der nichts mit unserer Strategie zu tun hat. Das reicht dem Schiedsrichter offenbar aus, um den Strafstoß nach rund zwölf Minuten Diskussion wieder zurückzunehmen. Eine äußerst frustrierende Entscheidung für alle Beteiligten.

Damit geht es in die Verlängerung.

Verlängerung – Erste Halbzeit

Es bleibt nervenaufreibend. Eine Zitterpartie war wohl noch nie so zittrig wie diese.

Innerhalb von nur 45 Sekunden feuert Cîn mehr als fünf Schüsse auf unser Tor ab. Alle können gerade noch entschärft werden. Mittlerweile liegen nicht nur bei den Robotern die Nerven blank.

Doch auch Cîn zeigt erste Verschleißerscheinungen: Während des Ball Placements verabschiedet sich einer ihrer Roboter mit technischem Defekt.

Irgendetwas hat sich verändert. Cîn spielt jetzt deutlich aggressiver, und das bekommen wir zu spüren. Zum Glück gehört unsere Verteidigung zu den stärksten der gesamten SSL.

Nach einem schnellen, aber leider erfolglosen Angriff unsererseits endet die erste Hälfte der Verlängerung.

Verlängerung – Zweite Halbzeit

Direkt nach Wiederanpfiff spielen wir den Ball elegant nach vorne. Doch erneut scheitert der Angriff an der letzten Ballannahme. Der ersehnte Abschluss bleibt aus.

Das Spiel bleibt völlig offen. Der Ball wandert ununterbrochen von Tor zu Tor, doch keines der beiden Teams kann den entscheidenden Treffer erzielen. Es bleibt beim 0:0.

Der Ball geht ins Aus – und damit geht es ins Elfmeterschießen.

Jetzt heißt es: Alles oder nichts.

Elfmeterschießen

Der erste Schuss von Cîn: direkt auf unseren Torwart. Souverän gehalten – vermutlich ohne auch nur einmal zu blinzeln.

Unser erster Versuch: Der neue Strafstoß-Code sieht vielversprechend aus, doch der gegnerische Torwart fischt den Ball gerade noch heraus.

Runde zwei: Cîn fährt an. Dann plötzlich Funkausfall bei unserer Nummer 2. Sie kommt gerade noch rechtzeitig zurück, streift den Ball aber nur, anstatt ihn entscheidend abzuwehren. 1:0 für Cîn.

Jetzt sind wir an der Reihe. Rasant geht es nach vorne, doch die letzte Drehung gelingt nicht ganz. Ein gerader Schuss auf den Torwart.

In Runde drei verteidigen wir wie in den besten Zeiten von Manuel Neuer. Die Nummer 2 wurde inzwischen gegen die 14 getauscht. Terine lässt uns nicht im Stich.

Der anschließende Schuss unseres Stürmers Farfalle leider schon eher. Obwohl wir gut stehen, fehlt erneut der entscheidende Abschluss.

Auch den vierten Versuch von Cîn verteidigen wir souverän.

Jetzt sind wir wieder dran.

TOOOOOR!!

Mit einer perfekten Täuschung schicken wir den Torwart erst in die eine Ecke und schieben den Ball dann eiskalt in die andere. Ausgleich! 1:1.

Mindestens fünf Versuche pro Team sind nötig. Die nächste Runde könnte bereits die Entscheidung bringen.

RoboCîn Nummer 6 dribbelt langsam auf den Strafraum zu. Sie zielt, schießt und – schon wieder gehalten!

Jetzt wir: Mit der Präzision eines Scharfschützen landet der Ball in der Ecke, doch Cîn kommt mit den letzten Zentimetern noch an den Ball.

Auch in Runde sechs hält unsere Verteidigung erneut.

Und dann…

TOOOOOOR!!!

MIT ALLER KRAFT SCHIEẞEN WIR DEN BALL IN DIE RECHTE UNTERE ECKE UND HOLEN DAS SPIEL NACH HAUSE!

Nach zweieinhalb Stunden, einer Verlängerung, unzähligen technischen Problemen, mehreren beschädigten Robotern und vermutlich einigen grauen Haaren endet diese Partie mit 2:1 für ER-Force.

Wir stehen im Finale des Upper Brackets.

Wir haben es geschafft.

Zweiter Turniertag – Elimination

Wie heute Morgen erwähnt hatten wir unser nächstes Spiel um 15 Uhr (+15min durch Verspätung des vorausfahrenden Zuges) örtlicher Zeit (8:15 Uhr deutscher Zeit) gegen den drittplatzierten der Gruppe 2, in unserem Fall KIKS (Japan).
Ich hoffe, ihr freut euch genauso wie wir bei einem Sieg mit 6:1.

Unser Ergebnis bedeutet, unser nächstes offizielles Spiel ist erst Morgen um 8:30 Uhr örtlicher Zeit gegen RoboCin (Brasilien). Unsere Gegner haben bis jetzt 2 Siege und eine Niederlage, durch Kapitulation. Das Spiel morgen wird also spannend, denn ich bezweifle, dass sie noch einmal frühzeitig aufgeben werden.

Der offizielle Schedule sorgt aber nicht dafür, dass wir uns heute Abend langweilen. Vielmehr gibt er uns die Chance um 19 Uhr ein Freundschaftsspiel gegen Delft Mercurians (Niederlande), einem relativ neuen Team in Div B, zu spielen. Nach unserem Sieg heute Morgen hatte das Team bei uns angefragt, ob wir heute Zeit haben. Wir haben scheinbar Eindruck geschunden, nach den letztjährigen eher durchwachsenen Leistungen.
Ergebnisse des Spiels werden Morgen früh gepostet.